Zinsen, eine neue Betrachtungsweise

Michael Winkler beschreibt in diesem Artikel das Geldsystem aus einem neuen Blickwinkel. Er geht besonders darauf ein, wie sich die Guthabenzinsen auf das Finanzsystem und die Wirtschaft auswirken.
Autor: Michael Winkler, 20.07.2011
Ich habe über Zinsen schon des öfteren geschrieben und noch mehr darüber gelesen. In den ganzen Betrachtungen wurde jedoch immer nur die negative Seite abgehandelt, die ansteigenden Schulden. Dabei erleben wir unablässig, daß es der positive Teil ist, die geschaffenen Guthaben, die unsere Finanzmärkte durcheinander wirbeln.
Geld entsteht dank der doppelten Buchführung durch Paarbildung, das heißt, jedem positiven Euro Guthaben steht ein negativer Euro Schulden gegenüber. Die “Urzeugung” des Geldes findet in der Notenbank statt, die zumeist die Zentralbank eines Landes ist. Hier entstehen das erste Geld (der “lichte Zwilling”) und die ersten Schulden (der “dunkle Zwilling”). Jeder einzelne Cent besitzt eine lichte und eine dunkle Seite, wird der Cent als Schuldentilgung zurückbezahlt, hören beide auf zu existieren.
Natürlich lösen sich Münzen und Scheine nicht auf, doch diese sind nur eine Form, in der das eigentliche Geld “Gassi” geführt wird. Das wirkliche Geld sind Bits und Bytes, sind die Summen in der Buchhaltung, die dem Werden und Vergehen unterliegen. Das Geld der Zentralbank ist dabei das Saatgut, mit dem in den Geschäftsbanken weiteres Geld geschaffen wird, als Schulden und Guthaben. Dieser Mechanismus wurde hinreichend oft beschrieben, Einlagen werden ausgeliehen, zu neuen Einlagen und diese wiederum zu neuen Ausleihen, deshalb begnüge ich mich mit dieser Kurzfassung.
Die bisherige Betrachtungsweise
Die Bank bzw. das Bankensystem schöpft Geld und stellt dieses der Wirtschaft zur Verfügung. Die Wirtschaft kauft damit Rohstoffe, bezahlt Löhne, verkauft Waren, kurz gesagt, sie arbeitet mit diesem Geld. Der negative Zwilling, in der Bank verbliebene Zwilling, die Schulden, “arbeitet” auch. Zumindest behauptet die Bank, daß dieses Geld arbeitet, in Wirklichkeit bucht der Bankrechner in gewissen Zeitabständen den Betrag hoch, ohne menschliches Zutun. In der guten alten Zeit geschah das “von Hand”, der Geldverleiher schlug den vereinbarten Betrag auf und kassierte Darlehen und Zinsen.
Ob nun 50 Euro oder 50 Milliarden in der Wirtschaft kreisen, sobald der erste Cent an Zinsen anfällt, entsteht ein Problem: dieser Cent ist in der Wirtschaft nicht vorhanden, er übersteigt die ausgegebene Geldmenge. Der bisherige Lösungsansatz war, daß der nächste Schuldner sich Geld holt und aus diesem Geld die Zinsen für die erste Entleihe bezahlt werden. Dieses Modell hat den Vorteil, daß das Schneeballsystem leicht zu begreifen ist, ebenso sein ständiges Anwachsen und schließlich sein Zusammenbrechen, wenn die Schulden zu stark angewachsen sind.
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Danke für den Artikel.
Mir stellt sich jetzt nur die Frage, sollte es wirklich zu Bürgerkriegs-ähnlichen Zuständen kommen, dann sind die Mächtigen doch aber immer noch an der Macht. Mubarak wird seit mehr als 3 Monaten von Bomben überzogen und ist immer noch nicht entmachtet. Was ich damit sagen will, wie kann denn verhindert werden, dass nicht wieder die selben Ausbeuter an die Macht kommen (bzw. an der Macht bleiben), nachdem alles zusammengebrochen ist?
Selbst wenn in Zukunft 90% aller Banken pleite gehen, werden die restlichen 10% mit dem ganzen Casino-Kapitalismus doch weitermachen wollen. Schulden und Guthaben wird es weiterhin geben und ich rechne auch nicht damit, dass Zinsen abgeschafft werden.
Auf was für eine Zukunft können wir uns denn einstellen, wenn alles zu Grunde gebankstert worden ist? Ich möchte eigentlich nicht, dass unsere Enkel diesen ganzen Schlamassel auch wieder durchleben müssen. Lieber jetzt ein System erschaffen, welches nicht auf Zusammenbruch programmiert ist und jahrzentelanges hartes Arbeiten und Sparen mit Inflation und Armut belohnt. Das muss doch zu schaffen sein.
manchmal ist es wirklich zum Verzweifeln…
Jack, es ist doch ganz einfach: man kann nur diejenigen terrorisieren, die sich das gefallen lassen…
Wir sind Milliarden, die nur ein Paar Hundert oder Tausend…
Oh je! Statt Klarheit erzeugt er hier nur einen Wust von Unklarheiten und dunklen Machenschaften – die bösen Juden ziehen natürlich hinter alldem wieder ihre Fäden. Die Geldschöpfung hat er auch nicht verstanden: die Bank gibt eben gerade nicht nur das heraus, was andere eingezahlt haben.
Der Mann ist, wie von mir früher gesagt, ein Meister der deutschen Sprache. Aber das hier ist ein Fantasieroman, und nicht sein einziger.
Gruß
GLR
Stimmt! Er beschreibt hier nur den Zinseszinseffekt.
Zitat: “Die Geldschöpfung hat er auch nicht verstanden: die Bank gibt eben gerade nicht nur das heraus, was andere eingezahlt haben.”
Er sagt ja ganz deutlich: “Das grundlegende Spiel wird weiterhin betrieben, GELD AUS DEM NICHTS ERZEUGT, als Guthaben und Schulden.” (Hervorhebung durch mich.)
Er hat das Geldsystem besser verstanden als Sie und Ihresgleichen, die mehr verwirren als klarstellen.
Zitat: “Der Mann ist, wie von mir früher gesagt, ein Meister der deutschen Sprache. Aber das hier ist ein Fantasieroman, und nicht sein einziger.”
Blabla-Blabla
Winkler hat die Giralgeldschöpfung der Geschäftsbanken eben NICHT verstanden. Wenn eine Bank einen Kredit vergibt, ist das eine schlichte Aktiv-Passiv-Mehrung. Im Klartext: die Bank bucht im Aktiva ihrer Bilanz auf das Kreditkonto und im Passiva auf das Girokonto des Kunden in gleicher Höhe, sie hat Geld aus dem NICHTS erschaffen. Das kann man auch auf der Seite der Bundesbank nachlesen.
In einem Echtgeldsystem ist das nicht möglich, in einem Echtgeldsystem gibt es auch keine automatischen risikolosen Zinsen auf Tagesgeldkonten, Girokonten ect. ==> es kommt niemals zum tödlichen Zinseszins-Effekt! Das ganze Geldsystem ist mit Gold und/oder Silber unterlegt und kann NIEMALS pleite gehen, es kann nur von kriegssüchtigen Bankstern und Politker entfernt werden, wie z.B. 1913!
Zitat: “Wenn eine Bank einen Kredit vergibt, ist das eine schlichte Aktiv-Passiv-Mehrung. Im Klartext: die Bank bucht im Aktiva ihrer Bilanz auf das Kreditkonto und im Passiva auf das Girokonto des Kunden in gleicher Höhe, sie hat Geld aus dem NICHTS erschaffen. Das kann man auch auf der Seite der Bundesbank nachlesen.”
Winkler: “Geld entsteht dank der doppelten Buchführung durch Paarbildung, das heißt, jedem positiven Euro Guthaben steht ein negativer Euro Schulden gegenüber. Die “Urzeugung” des Geldes findet in der Notenbank statt, die zumeist die Zentralbank eines Landes ist. Hier entstehen das erste Geld (der “lichte Zwilling”) und die ersten Schulden (der “dunkle Zwilling”). Jeder einzelne Cent besitzt eine lichte und eine dunkle Seite, wird der Cent als Schuldentilgung zurückbezahlt, hören beide auf zu existieren.”
und: “Das grundlegende Spiel wird weiterhin betrieben, Geld aus dem Nichts erzeugt, als Guthaben und Schulden.”
Schreibt denn Winkler was anderes??? Paarbildung – jedem positiven Euro Guthaben steht ein negativer Euro Schulden gegenüber. Buchung also: Forderung gegen Kunden/Guthaben Kunde.
Man kann Winkler ja etwas andichten – aber seine Aussage ist, wenn auch nicht buchhalterisch-fachchinesisch, so doch für jeden Laien verständlich und: KORREKT! Und dass er das absolut richtig sieht, zeigt auch seine Aussage: “Hier entstehen das erste Geld (der “lichte Zwilling”) und die ersten Schulden (der “dunkle Zwilling”).” Ein Laie kann mit einem Buchungssatz nichts anfangen; Winkler hat das – so wie ich das als Buchhalter nicht kann – für Laien ganz korrekt beschrieben. Und das war ja auch der Sinn seines Aufsatzes. Aber für abgehobene und realitätsferne Akademiker ist natürlich ein für Laien verständlicher Text nicht fachlich korrekt… Ich glaub, mich laust ein Affe.
Ach ja, und das schreibt Winkler weiter:
“Das Geld der Zentralbank ist dabei das Saatgut, MIT DEM IN DEN GESCHÄFTSBANKEN WEITERES GELD GESCHAFFEN WIRD, ALS SCHULDEN UND GUTHABEN. Dieser Mechanismus wurde hinreichend oft beschrieben(…)” (Hervorhebung durch mich)
Natürlich hätte Winkler noch schreiben können, dass es sich dabei um Giralgeld und eine Bilanzverlängerung oder – von mir aus – eine Aktiv-Passiv-Mehrung handelt und dann hätte er noch den Buchungssatz anfügen können, damit die bösen Geister zufrieden sind und die Laien den Überblick komplett verlieren. Dass er dabei selbstredend die GuV “vergass”, auf der die Zinseinnahmen ein- und die Ausgaben (Aufwand) ausgebucht werden, wird ihm dann bestimmt ein Bösgläubiger auch noch anzukreiden wissen, umso mehr, falls er nicht auch gleich noch diese Buchungssätze konkret an- und ausführt, was sowieso eine Hauptschwertodsünde wäre… Das Ganze dann noch mit ein paar Fachausdrücken garnieren – und der Aufsatz ist perfekt…
“Der Raubzug dient dazu, daß am Ende jene Leute, die heute das Geld und die Macht haben, auch nach dem Big Crunch noch das Geld und die Macht besitzen. In der Depression von 1929 ist ihnen das gelungen, und jedes Land, das wie das Deutsche Reich aus ihrem Spinnennetz ausscherte, wurde gnadenlos vernichtet. Die Angst vor Deutschland ist so groß, daß wir seit 66 Jahren umerzogen und mit Schuldkomplexen vollgepumpt werden, damit wir schön brav auf Linie bleiben und in die größte Depression der Geschichte taumeln.”
Still duldend.
Wehrlos.
Noch.
Unser Volk besteht leider zur Zeit vorwiegend aus ‘umerzogenen’ wie Hr. Reschke,
und Leuten die, ohne das sie was arbeiten, vom Staat ‘bezahlt werden’.
Von solchen Genossen ist keine Auflehnung zu erwarten. Denen geht es doch ‘GUT’.
Frustriert
flow
Du könntest gar nicht falscher liegen! GL ist kein “Umerzogener” und von “seiner Sorte” dürftest Du eher wenige finden! GL ist in aller erster Linie ein echter, für sich selbst einstehender Mensch – so, wie ich auch – und kein Deutscher.
Deutschland besteht in der Masse aus Schläfern – aus Menschen, die vor lauter Konsum und Medienberieselung vergessen haben, wie man selbst denkt – und aus dem Erkannten dann die richtige Schlüsse zieht und handelt. Es ist egal, welche Bevölkerungsschicht Du anschaust – die Schläfer stellen mit riesigem Abstand die größte Gruppe. Solange diese Gruppe ungestört konsumieren und fernsehen kann, wird es keinen Aufstand geben. Sobald hier eine Störung eintritt, knallt es, dann sollte man in Deckung gehen, denn der Mob wird alles niedermachen.
Volle zustimmung! Freue mich, daß andere es genauso sehen. Nichts von dem in Schule und Studium gelernten stimmt. Wir werden dumm gehalten als Stimmvieh und übernehmen die Meinung des Siegers..
Hallo Herr Winkler
Besten Dank für diesen Artikel. Genau das, dass das Problem nicht die von den Banken nicht geschaffenen Zinsen sind, sondern die Kapitalakkumulation, habe ich schon vielen “Experten” und Volkswirten beibringen wollen mit dem Resultat, dass ich verlacht wurde. Vielleicht werden diese “Experten” nun endlich klüger, wenn Sie es schreiben, obwohl diese “Experten” von Buchhaltung so viel verstehen wie eine Kuh vom Eislauf… Aufgrund Ihres Aufsatzes dürfte es auch denen in ihrer grenzenlosen Arroganz und Dummheit vielleicht klar werden (Dummheit und Stolz wachsen ja bekanntlich auf demselben Holz), auch wenn sie ihren Irrtum niemals zugeben werden…
Ihr Aufsatz ist eine Wohltat für mein Gemüt:-) Machen Sie weiter so!
Freundliche Grüsse
ein Buchhalter
Das Problem ist, dass die Milliarden das Spiel aber nicht durchschauen und sich auch nicht dafür interessieren. Die Deutschen z.B. sagen: Lieber Gleichheit als Freiheit. Die meissten Menschen sind so gnadenlos verblödet, von denen ich kein Aufbegehren zu erwarten.
@ divo: Es wäre wahrscheinlich besser gewesen, wenn du diesen Artikel nicht gepostet hättest, da er leider nur Verwirrung stiftet.
@ all: In einem Echtgeldsystem (z.B. Gold- oder Bimetall-Standard) kommt es nämlich niemals zum tödlichen Zinseszins-Effekt, da es keine automatischen risikolosen Zinsen gibt. Das hat sich in mehreren tausend Jahren Währungsgeschichte gezeigt und man wird es auch in Zukunft hoffentlich wieder sehen.
Wer Zinsen will, muss Risiken eingehen. Wer diese Risiken falsch eingeschätzt hat, muss insolvent gehen können. Egal, ob als Privatperson, Unternehmen, Staat oder Bank! Vor 1913 war dies der Fall und jeder wusste das. Hierdurch wurde vorsichtig mit Geld umgegangen und das Kapital ist zum größten Teil immer in produktive Branchen gewandert. “Booms and Busts” konnte es hierdurch nie geben.
Dazu passen – wieder mal – zwei schöne Zitate zum Fiat-Money:
Wie sagte Einstein über die Zinseszinsen: “Die größte Erfindung des menschlichen Geistes.”
Und weiter sagte mal jemand: “Es ist gut, dass die Menschen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution vor morgen früh.“ (Henry Ford)
Winkler hat in meinen Augen völlig richtig die Situation wiedergegeben
Das ganze Zins und Zinseszinssystem würde – mathematisch unendlich betrachtet – eine absolute Kapitalakkumulation auf exakt einen Spieler bedeuten …
In der Realität kommt es aber nicht so weit, da endet das Spiel wahrscheinlich bei ein paar zehntausend Spielern – bezogen auf Milliarden Menschen auch nicht ohne.
… und tja, dass da zufällig ein paar jüdische Bänkster ihre Finger im Spiel haben, dass MUSS man in der schuldbehafteten BRD stillschweigend schlucken oder doch besser ignorieren
.. wer weiß, wohin das sonst wieder führen würde
Sperrt bitte sowas. Das ist Volksverhetzung. Das System muss kritisiert werden, aber deshalb Volksgruppen zu beschimpfen, stigmatisieren und über einen Kamm zu scheren ist Faschismus.
Denjenigen, die die Macht über dieses Finanzsystem haben, muss das Handwerk gelegt werden und dabei darf die Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen KEINE ROLLE spielen. Das jetzt alles dem Judentum zuzuschieben ist inakzeptabel und die Tolerierung dessen spricht nicht für diese Seite.
Interessant ist auch, mal in folgender Hinsicht das Gehirn einzuschalten: Welchen BÄRENDIENST man jedem Versuch einer Aufklärung zum Falschgeldsystem man damit leistet, daß man in der ‘braunen Soße’ herumrührt und Ressentiments aufkocht. Das ist dann nämlich die perfekteste Aufklärungs-Sabotage, die es jemals gegeben könnte.
Winkler ist ein brillanter Schreiber, aber gerade dadurch auch gefährlich. Ich habe bei ihm noch keine kritischen Anmerkungen zur Mörder- und Betrügerbande der Nazis gelesen. Im Gegenteil: man bekommt unterschwellig (und überaus geschickt) den Eindruck vermittelt, das wären doch irgendwie “die Guten” gewesen – und die anderen die “Bösen”.
Wenn wir hier in unserem Land nochmal so etwas wie ein richtig freies Durchatmen und eine wirklich autonome Gestaltung unserer Zukunft erleben wollen, und zwar sowohl ohne Vergangenheits-Abbüßerei als auch ohne braune Vergangenheits-Verklärung, sondern in echter geistiger und seelischer Freiheit, dann müssen wir das alles überwinden.
Das ist für mich auch die Frage in diesen Tagen, und die geht übers Geldthema weit hinaus. Und erst wenn wir die beantwortet haben, kommen wir über solche Beleidigungen der Vernunft, wie sie Merkel und Co. darstellen, endlich hinaus.
jeder soll doch letztendlich meinen was er will – wissen tut es ohnehin keiner – aber SPÜREN wird er bald
… geschickt wäre allerdings, wenn man später die RICHTIGEN Schlüsse aus dem Debakel ziehen würde um es BESSER zu machen … dafür aber muss man das SYSTEM analysieren und einigermassen verstanden haben …
alle reden beim derzeitigen Geldsystem über ein Ponzischema – nun – ein Ponzischema ist ein Pyramidenspiel mit EINER Spitze … wer oder welche Gruppen sind diese Spitze?
Welche Personengruppe ist das dort oben, die am Ende der Nahrungskette sitzt und auf uns schei..t – auf EUCH ALLE?
Offensichtlich seit ihr bei der Analyse dieses SYSTEMS nicht viel weiter gekommen als zur Nabelschau …
so und nun empfehle ich mich aus diesem Forum – dem Blog-Betreiber wünsche ich noch viel Erfolg und WEITER SO – er macht es Spitze!
ja zugegeben, auf das Judentum als ganzes zu schmimpfen ist wirklich dumm. Ich würde es daher auf eine ausgewählte Gruppe ehemaliger khasarischer Stammesangehöriger reduzieren, die sich auf wundervolle weise über die letzten Jahrhunderte in die höchsten, nein, die allerhöchsten Kreise der Geldmacht gehebelt haben … dass dabei ein paar Kubikmeter Blut geflossen sind ist – und fliessen (siehe aktuelle weltpolitische Lage, denn es geht NUR um’s Geld bzw. um Rohstoffe geht) – muss man nicht erwähnen. Ebensowenig, dass inzwischen nicht mehr die Bänkster den Hintereingang der Regierenden verwenden, sondern sondern die Regierenden den Hintereingang der Bänkster (ich meine hier natürlich nicht den anatomischen Hintereingang – obwohl
).
Und wenn noch einmal das Wort Volksverhetzung fällt, dann werd’ ich wirklich sauer! So einen undifferenzierten Mist akzeptiere ich nicht mehr!
Und wem gehört die angebliche Staatsbank der USA, und wie kam es dazu??
Es sollte wirklich nicht dazu kommen, dass die Schuld am Zusammenbruch des Wirtschaftskreislaufs einer bestimmten Gruppe zugeordnet wird. So gehts nicht. Die Zyklen des Wirtschaftskreislaufs sind in einem solchen system nunmal wie sie sind und können nicht verhindert werden.
Sehr interessanter Bericht und auführlich beschrieben, ich kann da nur zustimmen. Nur leider sehen das nicht alle so, sonst hätten wir das ein oder andere Problem weniger.
Lg, Nina
ich finde die darstellung in ihren videos sehr wohltuend seriös, im gegensatz zu herrn winkler. dabei ist sein beitrag hier sogar gelungen. klickt man sich aber auf seiner seite weiter, stellen sich einem die haare zu berge…
ansonsten möchte ich eine kritik anbringen: dieses falschgeldsystem, von dem sie reden, hat funktioniert all die jahrzehnte. es ist allen bedürfnissen gerecht geworden. dem bedürfnis zu lügen und dem, belogen zu werden. dem nach einem neuen schönen haus, einem großen auto und tollen urlaubsreisen für fast jedermann. trotzdem es angeblich 50 mal so viel von einem geld gibt, dass auch so keinen wert hat…
was übrig bleibt, ist die von herrn winkler beschriebene zunahme von vermögen, dass nach zinsen und schuldnern sucht. daran ist aber weder das falschgeldsystem, noch die giralgeldschöpfung oder etwas anderes schuld, sondern uralte menschliche bedürfnisse.
diese vermögen udn scheinvermögen müssen zwangsläufig wieder verschwinden. entweder durch insolvenzen, inflation oder (was der logischste, aber gleichzeitig unwahrscheinlichste fall ist) durch passgenaue und wirksame vermögenssteuern.