Finanzsystem: Crash, Währungsreform, Neuanfang unvermeidlich

Wie könnte die Krise im Finanzsystem weiter verlaufen? Um den Staatsbankrott zu verhindern, wird es eine Währungsreform geben. Die wichtigsten Vorboten dieser Währungsreform sind eine fortlaufend ansteigende Inflation und eine stark zunehmende Staatsverschuldung. Wahrscheinlich wird diese weltweit und gleichzeitig bei allen bankrotten Industriestaaten stattfinden.

Der totalitäre Wohlfahrtsstaat

“Ich behaupte, daß die öffentliche Verwaltung in sämtlichen Ländern Europas nicht nur stärker zentralisiert ist als früher, sondern sich auch inquisitorischer um die Einzelheiten des staatlichen Lebens kümmert; allenthalben dringt sie weiter als früher in das Privatleben vor”  – Alexis de Tocqueville, ca. 1840

Unmündig in den Untergang

Der Zustand unserer heutigen Welt ist krank und pervers; alles ist verkehrt und auf den Kopf gestellt: Mediziner und Ärzte zerstören Gesundheit und Leben; Lehrer und Professoren zerstören Bildung; Wissenschaftler zerstören Wissen; Polizisten, Staatsanwälte und Richter zerstören Recht und Gesetz; Banker zerstören Währung und Geld; Politiker zerstören Freiheit und Staat; Journalisten zerstören Information, Kritik und Urteil; Pfarrer und Priester zerstören Religiosität und Spiritualität. Die Welt ist so, wie sie ist, weil die Mehrheit der Menschen es zuläßt – aus Dummheit, Schwäche, Faulheit und Feigheit: selbstverschuldeter Unmündigkeit.

Euro: Der Tragödie x-ter Teil

Man kann die europäische Gemeinschaftswährung mit Fug und Recht als „tragische Währung“ und die Ereignisse um sie herum als Tragödie bezeichnet. Denn der Euro sollte den Wohlstand seiner Mitgliedstaaten und den Zusammenhalt unter ihnen fördern und vor allem dem europäischen Staat den Weg ebnen, stattdessen jedoch spaltet er jene Völker, die einst gute Nachbarn waren und zerstört die Volkswirtschaften der teilnehmenden Länder und die Vermögen ihrer Bürger.

Das Geldsystem: Kartenhaus wackelt und keiner merkts

Die Ruhe an den Finanzmärkten trügt. Nie zuvor war das System anfälliger. Das globale Finanzsystem gleicht einem Kartenhaus, welches jederzeit kollabieren kann. Es gibt keine Überlebenschance – auch wenn die Welt derzeit von einem solchen Szenario nichts wissen will.

Wie sicher sind Schließfächer bei einer Bank?

Kunden wähnen ihr Vermögen in den Bank-Tresoren in Sicherheit. Doch der Schein trügt. In Großbritannien wurden 7000 Schließfächer gewaltsam geöffnet wegen des Verdachts auf Geldwäsche und Kriminalität.

Das Finanzsystem ist nicht alternativlos

Dass das Finanzsystem vor dem nächsten Kollaps steht, ist offenkundig und systembegründet. Zinseszins, Buchgeldschöpfung und Derivatehandel haben einen Schuldenberg aufgetürmt, dem nicht ansatzweise reale Werte gegenüberstehen.

Krise, Crash und Krieg

Der absurde Zins- und Zinseszins-Mechanismus unseres Verschuldung und Verarmung sowie Wucher und Wachstum generierenden Währungs- und Wirtschafts-Systems ist die Ursache für alle wirtschaftlichen, sozialen und politischen Probleme der Neuzeit. – Wir brauchen ein neues, privates Geld-System auf der Basis von Gold und Silber in Form eines Freien Münzwesens.

Geldsystem: Wann kommt der große Knall?

Nur mit Müh und Not gelingt es den Notenbanken, das Finanzsystem noch zusammen zu halten. Doch seit der letzten Krise krachts global an allen Ecken und Enden. Besonderes Problem: Reiche werden immer reicher und unten bleibt nur noch das Hamsterrad.

Bargeldverbot – nur noch eine Frage der Zeit

Ein Bewusstsein über die Wichtigkeit von Bargeld ist bisher kaum vorhanden. – Die Bargeldabschaffung wird kommen, wenn die Bevölkerung dies toleriert. Es droht die digitale Knechtschaft.