Silber und Gold im Banne des Euros

Die Kursverläufe von Gold und Silber werden seit vielen Jahren parallel zum Verlauf des EUR/USD-Kurses gehalten.

Wenn man den Gesamtverlauf der drei Kurse, seit 2005, betrachtet, dann fällt das gar nicht auf:

Schaut man aber genauer hin und betrachtet nur die beiden Jahre 2011 und 2012, dann wird das schon deutlicher…

Bei Silber (rote Linie) kann man sehr gut sehen, wie der Kurs bei den senkrechten roten Linien immer wieder an oder unter den Verlauf des Euro/Dollar-Kurspaares gedrückt wurde. Gold konnte man nicht so weit hinunter drücken – aber man hat den Verlauf fixieren können. Man sieht sehr deutlich, wie Gold und Silber (zwangsweise) mit der untergehenden Währung EURO korrelieren.

Wenn man weiß, dass Gold und Silber echtes, hartes Geld sind, echte Wertspeicher – und der Euro und die anderen “Papierwährungen” nur wertlose Scheingelder, die, wie der Name schon sagt auf hohlem Schein basieren – dann sieht man auch, wie widersinnig und unnatürlich diese Kursverläufe sind.

Silber und Gold dürfen auf keinen Fall gegenüber den Scheingeldern ansteigen, da sie dann als echte Alternative wahrgenommen werden würden. Das ist die Bedeutungsebene, auf der diese Ereignisse basieren.

Stattdessen gehen die – für die tatsächlichen Verhältnisse blinden – Investoren in Immobilien. Perfekt ausgetrickst, würde ich sagen.

Für solche Kurseinbrüche werden sich immer irgendwelche Erklärungen finden lassen – zum Beispiel Liquiditätsenpässe. Was dabei aber gerne übersehen wird, ist, dass die Zentralbanken jegliche beliebige Relation zwischen den Währungen wegen ihrer monetären Übermacht herbeiführen können, so dass die gewünschten Ergebnisse heraus kommen.

Daher nehme ich solche Erklärungen zwar zur Kenntnis – sehe aber immer die tiefere Bedeutungsebene, auf der diese Ereignisse basieren und diese Bedeutungsebene ist die reale Erklärung für die oben beschriebenen Kursmuster, nicht die parallel dazu stattfindenden Ereignisse, die das gewünschte Ziel – nämlich Edelmetallunterdrückung – nur herbeiführen sollen.

Aufgrund dieser Tatsachen und der außerordentlichen Fundamentaldaten – speziell von Silber – gilt: Gold und Silber – Strong Long!

Nachfolgend die Kursverläufe von 1/2008 bis 12/2010. Man sieht hier, dass auch beim Crash, ab Mitte 2008, der Silberpreis massiv unter den Verlauf des Euro-Kurses gedrückt wurde. Erst ab Mitte 2009 konnte sich Silber temporär aus dem Bannkreis des Euros befreien.

Im Anhang die Charts über die einzelnen Jahre, bis zurück zum Jahr 2001 – vor Beginn des Euros. Zum Vergrößern bitte anklicken.

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