SilberNews – 02.01.14 – Akkumuliert China Gold für einen Goldstandard?

News und Kommentare zu Silber und verwandten Themen – Stand 02.01.2014 – 17:55

Koos Jansen: China akkumuliert Gold für einen Welt-Traum
China plant offenbar seine Währung mit Gold zu decken oder zumindest teilzudecken. Das ist hier schon mehrfach berichtet worden – aber bislang gab es noch kaum eine Bestätigung aus China selbst. Wann und im welchen Umfang das stattfinden könnte, ist bisher nicht bekannt. Deutlich sichtbar ist aber der massive Import von Gold nach China, der ganz klar zeigt, dass China mittlerweile das Land mit dem größten Goldhunger ist.

Von den Massen-Verdummungs-Medien wird so etwas mit Kommentaren begleitet, wie: Wenn alles Gold in China ist, bricht der Goldpreis auf 700$ ein. Das ist schlicht und einfach genau das Gegenteil dessen, was logischerweise eintreten muss, wenn die Nachfrage in einem freien Markt das Angebot übersteigt. Aber mitlerweile steht ja fest, dass es kaum noch Ökonomen gibt, die tatsächlich die natürlichen Marktkräfte verstehen – von Journalisten kann man das schon gleich gar nicht erwarten.

Wir haben keinen freien Goldmarkt und ich weiß auch nicht, ob es jemals wieder einen solchen geben wird. Klar ist aber und das ergibt sich aus der Sache selbst, dass China nur mit einem sehr viel höheren Goldpreis die unweigerlich eintretenden Verluste aus seinen Dollaranlagen von bisher noch >1,3 Billionen wettmachen kann und dass auch nur ein sehr viel höherer Goldpreis die globalen Weltschulden mit der vorhandenen Goldmenge decken/teildecken kann.

Ein staatlich gesteuerter Goldstandard ist immer schlecht, weil der Staat festlegt, wieviel Gold für eine Währungseinheit umgetauscht wird und weil er das Tauschverhältnis jederzeit ändern oder gar die Umtauschpflicht generell zurücknehmen kann, wie beim Dollar 1972. Aber ein solcher Goldstandard ist allemal besser, als ein reines, ungedecktes Fiatgeld zu haben. Noch besser, weil ultimativ frei, wäre ein reines Marktgeld – also ein Geld, das sich im freien Wettbewerb eines freien Marktes als das Beste herausstellt. Aber dazu müssten die Staaten ihre Geldschöpfungsmacht aufgeben, was die Entmachtung sämtlicher Bankster, Politiker, Funktionäre und Beamter und eine extreme Verkleinerung der Monsterstaaten bedeuten würde.

Wer im Ernst glaubt, dass die das jemals freiwillig tun, der träumt sehr tief und fest. Wenn das System es schaffen sollte, sich durch allerlei Betrügereien um einen Crash herumzudrücken – zum Beispiel, indem die Sparer und Vermögenseigentümer “einmalig” vollständig enteignet werden – ist ein staatlich gesteuerter Goldstandard das äußerste des Vorstellbaren. Das andere schlechte Extrem wäre ein vollständig totalitärer Staat, der alles überwacht, das Eigentum vollständig enteignet, 100% Steuern erhebt und seine Sklaven mit Gewalt daran hindert, das Staatsgebiet zu verlassen. Das wäre die DDR 2.0 und nichts anderes als ein landesweiter Gulag.

Allerdings wird das nicht passieren, zumindest wird es nicht dauerhaft so bleiben, denn die Monsterstaaten sind vollständig starr und verändern sich nicht mehr. In der Natur ist aber alles im Fluss, bewegt sich und erneuert sich fortwährend – und alles, was nicht mehr fließt und sich nicht mehr im positiven Sinn verändert und erneuert, lebt nicht mehr und muss zerfallen. Das ist, in einem Satz ausgedrückt, das Hauptgesetz der Natur. Das ist nicht etwa eine Behauptung von mir, sondern jeder kann diese Beobachtung in jedem Augenblick immer wieder neu machen und zwar überall.

Gold und Silber: Chinesen im Kaufrausch

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Ganz einfach: ein Trottel ist jeder, der Bernanke auch nur ein Wort glaubt. Es kann in der aktuellen Situation nur einen Weg geben: immer schneller immer mehr Geld zu erzeugen, ansonsten implodiert dieses Falschgeld-System, ganz genauso wie jedes frühere Falschgeldsystem und wie jedes beliebige andere Schneeballsystem.

Jim Rickards: Gold bereit für eine massive Rally auf 7000-9000$
Im gelben Forum wird das anders gesehen. Dort spricht man davon, dass die fünfte Welle zu schwach war und daher nun ein massiver Rückgang zu erwarten sei. Die Fundamentaldaten und der massenhavte Gelddruck wären egal, wichtig wären nur die Wellen. Früher nannte man so etwas Orakel und um es zu besuchen, musste man nach Delphi reisen. Später brach man Opfertiere auf und versuchte die Zukunft aus der Lage der Gedärme zu bestimmen – noch später untersuchte man den Kaffeesatz, was im Zeitalter vollautomatischer Kaffeeautomaten aber schwierig wurde.

Mittlerweile versucht man die Zukunft mittels manipulativ gezeichneter Charts zu bestimmen. Diese Leute kapieren nicht, dass technische Anal-ysten – die modernen Opfertieruntersucher – genau das denken sollen, was sie da denken. Es gibt in den Regierungen, Geheimdiensten und Banken genug Experten in Gehirnwäsche und Massenpropaganda um selbst den letzten Anal-ysten noch davon zu überzeugen, dass Gold der letzte Dreck ist und kurz vor dem Fall auf Null oder kurz darüber steht. Selbstverständlich kann es noch zu weiteren Rückgängen kommen – aber doch nicht, weil das die Wellen sagen!

Gold und Silber sind ganz einfach politische Metalle, die keinesfalls beliebig in die Höhe schießen dürfen – schon gar nicht, wenn das Falschgeldsystem in den letzten Zügen liegt! Es gab und gibt immer wieder Einwände, dass man Märkte niemals auf Dauer manipulieren könne. Dem stimme ich zu – aber man kann Einzelmärkte zu strategisch günstigen Zeiten und an kritischen Chartmarken manipulieren um sich abzeichnende Entwicklungen abzuwürgen und die Marktteilnehmer zu täuschen – speziell, wenn die sich größtenteils nach den Charts richten. Klar sind dann Leute, die so etwas sagen, Verschwörungstheoretiker, die nicht wissen, wie sich Märkte entwickeln. Aber jeder klar denkende Mensch sieht, was los ist,  wenn regelmäßig um 2 Uhr morgens, zu Börsenbeginn, vor den Fixings oder wenn kaum jemand im Markt ist – sich andeutende Preiserhöhungen mit massiven Verkaufs-Impulsen umgekehrt werden. Schon alleine die regelmäßigen Aktionen im dünnen Accessmarkt zeigen klar, dass manipuliert wird, denn nur ein Depp verkauft dann, wenn keiner da ist, der kaufen will – außer er will den Markt nach unten drücken.

Faktisch ist Gold (und Silber) das einzig echte und natürliche Geld und es in Dollar oder andern Währungen zu bewerten – also in Falschgeld – ist grundfalsch. Die richtige Bewertungsweise ist: ein Dollar entspricht x Milligramm Gold und y Milligramm Silber – wobei die Gewichtsverhältnisse zwischen Gold und Silber nicht fixiert werden dürfen, um das Greshamsche Gesetz auszuhebeln. Aber das kapieren nur ganz wenige – Wellenreiter sehen nur Wellen – man muss aber alles sehen, die ganze Natur, um wirklich zu verstehen.

Bill Bonner: Ereignisse, die eintreten werden!

Über den schaumigen Aktienmarkt: Hoppla, ein Leerkauf!

Streik in Portugal: Bürger kippen Banken den Müll vor die Tür
Da haben die Bankster aber noch Glück gehabt – die Geschichte zeigt, dass manche Bürger in extremen Stimmungen dazu neigen, Banksterhälse zu verlängern…

EU-Diktatur 2014: Die legale Enteignung kommt

Goldseiten: Die Währungsreform muss und wird kommen
Allerdings bin ich mit 5-15% absolut nicht einverstanden. Man sollte nie alle Eier in einen Korb legen – aber Gold und Silber sollten mindestens 50% des persönlichen Sparvermögens ausmachen. Wer ganz sicher ist, dass Gold und Silber die ultimativen Wertaufbewahrungsmedien sind und maximal vom unvermeidlichen Währungscrash profitieren werden, wird eher zu 100% tendieren. Aber – um das ganz klar zu sagen: das muss natürlich jeder für sich alleine entscheiden!

Goldman Sachs zweifelt am Fortbestand der Euro-Zone

Der Blubberer: “Der Geldwert GOLD-Wert ist stabil”

Armstrong: Wirtschaftszusammenbruch unvermeidlich – ganz ohne Neue Weltordnung
Zitat: Der Zusammenbruch der Wirtschaft kommt von ganz alleine, da sich dieser Zusammenbruch nicht aufhalten lässt, ohne die Macht der Politiker zu reduzieren, was nicht passieren wird. Das entspricht genau meine Beobachtung – wie auch oben geäußert. Der Zusammenbruch einer errstarrten Struktur erfolgt immer aus ihr selbst heraus, weil bereits die Tatsache der Erstarrung und Verkrustung eine Erneuerung verhindert – und etwas, das sich nicht mehr ununterbrochen verändert und erneuert, ist nicht mehr lebendig und damit faktisch tot und bereits verfallend.

Allerdings sieht man das oft nur von außen und auch erst nach einer längeren Zeit – zB hat der Zusammenbruch Roms hunderte von Jahren gedauert. Da die aktuelle Monsterstruktur beinahe den ganzen Globus umspannt, gigantische Summen involviert und wir mittlerweile über lichtschnelle und weltweit vernetzte Kommunikations-Einrichtungen verfügen, wird der anstehende Zusammenbruch sehr viel schneller erfolgen.

Gold zeigt die Zerstörung der Papier-Währungen an


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[17:55] Wenn Gold und Silber verschwinden
Hört genau zu, was er sagt – am besten mehrmals, denn es ist wichtig, das zu verstehen! Alles ist miteinander verbunden, inklusive Petrodollar, Freegold, Minen-Hedging, Gold-Backwardation, Bullionbanken, Gold-Leasing und die Preisdrückung durch Zentralbanken.

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Schicksalsdatum 26ter: So will Schäuble Ihr Gold beschlagnahmen

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